Die Prominenz der TV Branche hat sich in New York am 18./19. November getroffen. Mehr als 300 Teilnehmer von großen Sendeanstalten, Produktions-Studios, Kabelnetzbetreiber, Werbeagenturen, Social Network Firmen, Hardware-Hersteller, Software-Entwickler, Unternehmen im Mobile Segment, Online-Content-Produzenten, Distributoren sowie Technologie-Unternehmen waren dabei.
IPTV ist schon seit langer Zeit im Gespräch. In 1991/1992 wurde eines der ersten Video-on-Demand (VoD) Systeme über DSL gebaut. Heute, 17 Jahre später, haben die meisten Telefongesellschaften wie China Telecom, Deutsche Telekom und AT&T längst ein IPTV Angebot eingeführt.
AT&T hat neu AT&T-Entertainment auf den Markt gebracht. Dieses Internetangebot eröffnet dem Nutzer die Möglichkeit, tausende TV-Shows und Filme auf dem Computer anzusehen. Dieses Angebot ist offensichtlich Teil von AT&T‘s Strategie, dem Benutzer auf dem Mobiltelefon, dem Fernseher und dem Computer Unterhaltung zu präsentieren.
Wie aus Insiderkreisen durchgesickert ist, möchte Time Warner Cable (TWC) mit sieben Unternehmen aus der Medienbranche probehalber Pay-TV über das Web zugänglich machen. TWC zieht damit mit der Comcast Corp. gleich, die ähnliche Absichten verfolgt.
Das IPTV-Portal „iptv-anbieter.info“ hat ein Interview mit Zattoo geführt. Genauer gesagt dem „Vice President Advertising und Regional Manager für Mittel- und Osteuropa“ Nick Brambring. Darin gibt es einige interessante Details zu dem beliebten IPTV-Dienst.
Geht das? Intelligente Zeitschriften, die mir das ideale TV-Programm empfehlen? Glaubt man einer italienischen Firma, könnte diese Wunschvorstellung mit IPTV und „beeTV“ schon bald Realität in deutschen Wohnzimmern werden.
Es klingt ein wenig überraschend – trotz der Schwemme an User-Generated-Content auf dem Internet-Video Markt bevorzugen laut Studie die Konsumenten professionell produzierte Videoinhalte im Netz.