Nicht zuletzt das knacken der magischen 1-Millionen-Nutzer-Grenze beim IPTV-Paket „Entertain“ der Telekom hat gezeigt, dass Fernsehen via Internet in Deutschland sowie weltweit große Chancen hat, zum gleich berechtigen Partner mit Kabel- oder Satellitenfernsehen zu werden. Stolperstein auf dem Wachstumsweg könnte jedoch die bisher geschlossenen und unterschiedlichen Standards der verschiedenen IPTV-Anbieter werden, wie eine Studie nahelegt.
Das IPTV-Portal „iptv-anbieter.info“ hat ein Interview mit Zattoo geführt. Genauer gesagt dem „Vice President Advertising und Regional Manager für Mittel- und Osteuropa“ Nick Brambring. Darin gibt es einige interessante Details zu dem beliebten IPTV-Dienst.
Fernseher mit Internetfunktionalität waren auf der IFA eines der Trendthemen und rücken die letzten Wochen vermehrt in den Fokus der Berichterstattung. Doch an Inhalten speziell für dieses Medium mangelt es bisher. Das Verlagshaus Springer will sich nun rechtzeitig positionieren und präsentiert erste spezielle Inhalte.
Eine weitere Knaller-Meldung, mit der die Telekom zur IFA überrascht. Medienberichten, wie z.B. heise.de zufolge, plant die Telekom noch dieses Jahr IPTV auch ohne Internetflat anzubieten.
Nach einer aktuellen Studie des Beratungsunternehmens „goetzpartners“, könnte HDTV die Verbreitung von IPTV stützen oder gar beschleunigen. Faktoren dafür gebe es viele und das Interesse nach HDTV ist in der Bevölkerung groß.
Das IP-Fernsehen ist nach gut 3 Jahren auf dem besten Wege, sich als eine echte Alternative zu Kabel und Satellit in Deutschland zu etablieren. Doch wie schlagen sich die bisherigen Angebote eigentlich in der Praxis?
Bis gestern zählten wir in Deutschland drei IPTV-Anbieter. Seit 01.08.09 sind es nun nur noch zwei. Was ist passiert und kommt das Angebot zurück? Wir zeigen die Hintergünde auf und geben eine Prognose über die zukünftigen Entwicklungen des IPTV-Marktes in Deutschland ab.